Die 68er Studentenrevolte: Berufskarriere trotz aktiven by Benjamin Rüegg

By Benjamin Rüegg

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, be aware: 2,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Grundzüge der Verfassungsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland bis zum Ende der Ära Schmidt (1982), Sprache: Deutsch, summary: Das Ziel dieser Hausarbeit besteht darin, die Protagonisten der damaligen Bewegung und deren Werdegang zu veranschaulichen. Exemplarisch wird dies am Beispiel von den Personen Joschka Fischer und Marc Daniel Cohn-Bendit durchgeführt.

Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden die Schlagwörter der damaligen Zeit sowie die Protestauslöser detailliert erläutert. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit wird die Entwicklung nach 1968 bzw. die späteren Aufsplitterungen in einzelne radikale Sekten wie bspw. die der RAF nicht berücksichtigt.

Die Hausarbeit ist in vier Hauptkapitel untergliedert. Nach der Einleitung folgt das Kapitel zwei über die Entstehung der Studentenbewegungen in den Vereinigten Staaten von Amerika und den Niederlanden, das die Grundlage für die folgenden Kapiteln darstellt. Das Kapitel drei bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit und handelt die Ereignisse der Bundesrepublik Deutschland, die den Paradigmenwechsel beschleunigten, chronologisch ab. Nach der Darstellung der Kurzbiografien von Joschka Fischer und Marc Daniel Cohn-Bendit wird die zu Beginn aufgestellte Frage in dem abschließenden Kapitel vier, dem Fazit, analysiert.

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Das Bild des Teufels im protestantischen England im 16. und by Tobias F. König

By Tobias F. König

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, summary: Der Teufel, als Gegenspieler des Guten, kann auf eine lange und
bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wandlungen seiner Gestalt,
seines Verhaltens und auch seiner Absichten wurden im Verlauf der
Jahrhunderte stetig vorangetrieben. Dies gilt auch für die Veränderung
des Teufelsbildes im Zuge der Reformation. Das folgende Essay soll das
neu gestaltete Bild des Teufels im protestantischen England der Frühen
Neuzeit skizzieren und dessen Wirkweise darstellen. Es soll untersucht
werden, wie der Teufel den Protestanten gegenübertritt, welche
Absichten er hat und welche Möglichkeiten es gab sich dem Teufel zu
widersetzen. Es soll somit herausgearbeitet werden, welcher
Herausforderung sich die Protestanten gegenübersahen und wie sie
dieser Begegneten.
Vorangestellt sei dieser Betrachtung im Folgenden ein kurzer Abriss der
Ereignisse, die zur Umdeutung des Teufels innerhalb der
protestantischen Glaubensgemeinschaften in England führten.

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Der Holocaust und die westdeutschen Historiker: Erforschung by Nicolas Berg

By Nicolas Berg

Nicolas Berg untersucht die Schwierigkeiten der westdeutschen Geschichtswissenschaft im Umgang mit dem Holocaust. Geschichte und Gedächtnis, so Charles Péguy Anfang des Jahrhunderts, stehen im "rechten Winkel" zueinander: jene verlaufe parallel zum Ereignis, dieses gehe senkrecht durch es hindurch. Nicolas Berg zeigt, wie das Verhältnis der deutschen Nachkriegshistoriographie zur NS-Judenvernichtung nur mit dem Blick auf beides zugleich historisiert werden kann. Er ergänzt den historiographiegeschichtlichen Ansatz durch die Gedächtnisgeschichte und fragt nicht nur nach dem Wissensstand im Verlauf der Jahrzehnte, sondern auch nach seiner jeweiligen Historizität und seiner Veränderung. Fokus der examine ist der sich wandelnde Begriff von "Auschwitz" in der westdeutschen Geschichtswissenschaft vom Ende des Zweiten Weltkrieges an bis zur gegenwärtigen Diskussion. Beleuchtet werden sowohl die Spannungen zwischen den Perspektiven verschiedener Generationen, als auch die Auseinandersetzungen um die angemessenen Theorien, Methoden und Begriffe. Dabei werden nicht nur die kanonisierten Schlüsselschriften herangezogen, sondern auch lebensgeschichtliche Texte wie Briefwechsel, Tagebücher, Erinnerungen und Autobiographien berücksichtigt, viele von ihnen aus Archivbeständen. Daß es hinter der bekannt mühevollen deutschen Geschichtserinnerung an den Holocaust eine jüdische Außenseiter-Perspektive gab, der viele Jahre lang der wissenschaftliche Wert aberkannt wurde, wird an der Ablehnung der Arbeiten von Joseph Wulf deutlich, die in der vorliegenden Studie erstmals rehabilitiert werden.

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Stalin als einflussreichster Vertreter der Potsdamer by Dirk Wippert

By Dirk Wippert

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, observe: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Deutschland 1945-1949, Sprache: Deutsch, summary: Schon während des Zweiten Weltkrieges beschlossen die Staatschefs Großbritanniens, der united states und der Sowjetunion, daß nach einer bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches eine Friedenskonferenz abgehalten werden sollte. Diese Konferenz fand vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 am Potsdamer Cecilienhof statt. Ihr waren bereits zwei große Treffen dieser drei großen Nationen vorangegangen, die im Herbst 1943 in Teheran und im Februar 1945 in Jalta stattgefunden hatten. Beweggrund der Konferenz von Potsdam struggle vor allem, über den Abschluß des Zweiten Weltkrieges zu beraten. Hierbei sollte das Schicksal des Kriegsverlierers Deutschland und seiner Verbündeten sowie eine Neuordnung Europas bestimmt werden. Einen erheblichen Einfluß auf diese Beratungen hatten die Staatsoberhäupter der drei Siegermächte, die als Vertreter ihrer Länder sich in Potsdam dazu berufen fühlten, die politischen Weichen für die Zeit nach 1945 zu stellen. Ein sehr interessanter Aspekt hierbei ist, daß die drei Staatschefs ganz unterschiedliche Voraussetzungen, Erfahrungswerte und Ziele hatten. Die Vereinigten Staaten wurden auf der Potsdamer Konferenz vom neuen US-Präsidenten Harry S. Truman vertreten. Der Repräsentant des Vereinten Königreichs conflict zunächst Premierminister Winston Churchill, der aber nach einer Wahlniederlage von Clement Attlee abgelöst wurde. Stalin, der sowjetischen Vertreter, struggle zum Abschluß der Konferenz der einzige unter den drei Staatschefs, der auch auf den Konferenzen in Teheran und Jalta teilgenommen hatte. Edvard Radzinsky schreibt in seinem Buch “Stalin” sogar: “Stalin had suceeded in outsmarting Titans; what wish had those opposed to him?” Radzinsky schreibt additionally den ehemaligen beiden Vertretern der united states und Großbritanniens, Roosevelt und Churchill, einen großen Einfluß zu, indem er sie als “Titanen” bezeichnet. Diese aber hat Stalin sozusagen überlebt. Jetzt sollte er zwei Verhandlungspartnern, nämlich Truman und Attlee, gegenüber stehen, die laut Radzinsky keinerlei Hoffnung haben konnten, etwas gegen Stalin ausrichten zu können. Stalin wird daher von Lothar Dralle als die individual bezeichnet, die die Potsdamer Konferenz beherrscht hat. Ob dieser Eindruck stimmt, ob Stalin additionally wirklich den größten Einfluß auf die Entwicklung vor, während und nach der Potsdamer Konferenz gehabt hat, dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden.

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In der Defensive: Briefe 1933-1945 (Theodor Heuss) (German by Theodor Heuss,Elke Seefried

By Theodor Heuss,Elke Seefried

Unter dem nationalsozialistischen Regime geriet Theodor Heuss rasch in die protecting. Er verlor quickly alle seine öffentlichen Ämter und Funktionen. Doch als Publizist verteidigte Heuss seine liberalen Überzeugungen. Wir begegnen einem Bildungsbürger, der versuchte, sich in einer feindlichen politischen Umwelt Freiräume zu erkämpfen. In den 194 ausgewählten, zumeist unbekannten Briefen spiegeln sich seine aufregende Biographie und die dramatischen Zeitläufte von der Machtübertragung an die Nationalsozialisten im Januar 1933 bis zum Kriegsende 1945.

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Theorien zur Entstehung und Entwicklung von by Franziska Rempe

By Franziska Rempe

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, , Sprache: Deutsch, summary: Die Wirtschaftskrise 2009 hat den deutschen Sozialstaat auf eine harte Probe gestellt. Aber auch der demographische Wandel stellt das deutsche Rentensystem vor große Probleme. Deswegen ist der Wohlfahrtsstaat und sein Ausbau oder auch Abbau immer noch ein wichtiges Thema in der deutschen Innenpolitik. Aussagen wie: „Hartz IV darf nicht stärker steigen als die Rente“ sind immer in der tagesaktuellen Diskussion zu finden.
Aus diesem Grund ist es interessant, sich mit der Entwicklung des deutschen Wohlfahrtsstaates zu beschäftigen. In dieser Arbeit werde ich mein Hauptaugenmerk auf die scenario auf diesem Gebiet in den 1950er Jahren richten. In dieser Zeit wurden viele Vorrausetzungen für den Wohlfahrtsstaat geschaffen, den wir heute in Deutschland vorfinden.
Die Fragen, die gestellt werden müssen, sind: Wie hat sich der deutsche Wohlfahrtstaat entwickelt und welche Mechanismen haben diese Entwicklung beeinflusst? Viele unterschiedliche Erklärungsansätze zur Entstehung und Entwicklung von Wohlfahrtsstaaten geben Antwort.
Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Gründe zu verstehen, wieso sich der westdeutsche Wohlfahrtsstaat in dieser Zeit in bestimmter Weise entwickelt hat. Darüber hinaus soll deutlich werden, welche Theorien gute Erklärungsansätze für die Entwicklung von Wohlfahrtsstaaten liefern und welche eher ungeeignet sind.
Zunächst werde ich die Erklärungsansätze zur Entstehung und Entwicklung von Wohlfahrtsstaaten erläutern. Danach folgt eine Übersicht über die westdeutsche Geschichte in den 1950er Jahren, um dann mit Hilfe der erläuterten Theorien die Entwicklung des Wohlfahrtsstaates zu analysieren.

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Frauen auf Kreuzzügen - Literaturbericht (German Edition) by Kristine Greßhöner

By Kristine Greßhöner

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 2,8, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Die Kreuzzüge. Konfrontation und Austausch, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Frauen auf Kreuzzügen ist ein recht junger Forschungsbereich. Veröffentlichungen gibt es vermehrt seit den 1990er Jahren, wobei der Anteil der franko- und besonders der anglophonen Publikationen markant ist. Die wenigen Monographien aus diesem Bereich – im Fokus zwei deutschsprachige Dissertationen – sind daher das Thema dieser Arbeit, eben weil sie in Umfang und Schwerpunkt Grundlagen darstellen, additionally wegweisend und wegbereitend auf nachfolgende Untersuchungen wirken und ältere Arbeiten bestätigen, relativieren oder negieren können. Dass sie sich in vielen Punkten unterscheiden – sei es in Bezug auf die verwendeten Quellen, sei es in stilistischer und sprachlicher shape, sei es in einer einzigartigen Gewichtung von Facetten und Fragestellungen – magazine nicht überraschen, da dies in Hinblick auf den individuellen Arbeitsschwerpunkt des Autors unvermeidlich und natürlich ist. Differenzierte Schlüsse und Thesen bieten einen dankbaren Nährboden für Diskussionen und sind daher für einen Vergleich im Rahmen dieser Arbeit interessant. Sie veranschaulichen und verorten potenzielle Problematiken innerhalb der Thematik. Aufschlussreich sind freilich auch die Gleichheiten. Die Frage, ob die AutorInnen zu ähnlichen oder gar identischen Ergebnissen kommen, ist wichtig. Sie ermöglicht weitere Rückschlüsse und untermauert die Wahrhaftigkeit der Aussagen. Die Monographien von DERNBECHER und GELDSETZER werden auf ihren unterschiedlichen Charakter hin untersucht, indem jede Publikation anhand auffälliger Merkmale vorgestellt wird. Abschließend sollen in einem engen Rahmen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beleuchtet werden. In Anbetracht des geringen Umfangs dieser Arbeit rückt dabei der Aspekt der Motivation in den Mittelpunkt, additionally die Frage, warum weibliche Teilnehmerinnen zu einem Kreuzzug aufbrachen. Die Fragestellungen und Schlussbetrachtungen beider Arbeiten bilden dabei einen sinnvollen Schlusspunkt. Nicht zuletzt ermöglicht der Vergleich der Monographien – unter Berücksichtigung weiterer Fachaufsätze und Sammelwerke zu diesem Thema – einen Blick in die aktuelle Frauen- und Geschlechterforschung .

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Martin Luther und die Reformation. Luthers Ziele und seine by Gabriele Grenkowski

By Gabriele Grenkowski

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut der RWTH Aachen), Veranstaltung: Der Wormser Reichstag 1521, Sprache: Deutsch, summary: Martin Luthers ninety five Thesen sowie die Zeit der Reformation kann guy wohl zu Recht als eines der bekanntesten Kapitel der deutschen Geschichte bezeichnen. Der vermeintliche „Thesenanschlag“ Luthers an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg ist heutzutage geradezu legendär – auch wenn das Ereignis selbst in der Forschung umstritten ist. Mit seinen Ansichten und seiner Bereitschaft, öffentlich zu diesen zu stehen, leitete Luther eine section der Reformation in Deutschland ein und wurde praktisch zum Begründer der protestantisch-christlichen Glaubensrichtung, aus der bis heute neben der evangelischen Kirche eine Reihe anderer Glaubensgemeinschaften hervorgegangen sind, welche heutzutage auf der ganzen Welt zu finden sind.
Doch wie nahm Luthers „Kampagne“ gegen die christliche Kirche im Allgemeinen sowie den Ablasshandel im Besonderen ihren Anfang? Welche Ziele verfolgte Luther ursprünglich mit der Veröffentlichung seiner ninety five in Latein verfassten Thesen, sowie dem in Deutsch verfassten und veröffentlichten Sermon von Ablass und Gnade? Hatte Luther wirklich einen derartigen Umbruch, wie er schließlich stattfand, im Sinn und battle er sich dessen bewusst, welchen Anklang seine Theologie finden würde? Diese Fragen soll diese Hausarbeit erörtern und möglichst beantworten.

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William Shakespeare in seiner Zeit (German Edition) by Hans-Dieter Gelfert

By Hans-Dieter Gelfert

Hans-Dieter Gelfert zeigt Leben, Werk und Zeit des größten englischen Dichters in neuem Licht. In Shakespeares Dramen erscheint der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit als eine Bruchzone. Einerseits drückt sich in Shakespeares individual und in seinen Werken bereits beispielhaft das frühneuzeitliche Bewusstsein der heraufziehenden bürgerlichen Gesellschaft aus, zum andern macht es die bis heute andauernde Aktualität dieses Dichters aus, dass er in seinen Werken den modernen Menschen noch quasi in statu nascendi zeigt.

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Die Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahre 800 (German by Lisa Otten

By Lisa Otten

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, summary: Eines der folgenreichsten Ereignisse der mittelalterlichen Geschichte ist in seinen Ursachen und Ablauf bis jetzt immer noch ungeklärt: Die Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahre 800. Zum ersten Mal entstand eine klare Abgrenzung zum byzantinischen Herrschaftsanspruch und mit dem mittelalterlichen Kaisertum wurde die antike Kaiseridee verchristlicht.
Karl der Große, der auch als „Vater Europas“ bezeichnet wird, gilt auch heute noch als eine der bedeutendsten Personen des Mittelalters. Während seiner Herrschaftszeit erfuhr das Frankenreich seine größte Ausdehnung, innerhalb dessen alle germanischen Volksstämme vereint waren. Am 25. Dezember nahm er die Kaiserwürde im Petersdom in Rom an. Der genaue Ablauf der Krönungszeremonie ist aufgrund der nebelhaften Quellenlage schwer eindeutig nachzuvollziehen. Auch die Hintergründe, die zur Krönung Karls des Großen führten, werden in den vorhandenen Quellen unterschiedlich beschrieben. Über den groben historischen Hintergrund gibt es allerdings auch fundierte Fakten. Im Verlauf des eight. Jahrhunderts kommt es zu einer ständig zunehmenden Entfremdung des Papsttums von den Kaisern in Konstantinopel, dies entsprach einer wachsenden Hinwendung zur neuen Großmacht des karolingischen Frankenreiches. Des Weiteren beschleunigte vermutlich auch der Tod des Papstes Hadrian und der Amtsantritt seines Nachfolgers Leo III. den Weg zur Kaiserkrönung.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Dornenhecke, welche sich durch mannigfache Thesen vor der Kaiserfrage aufgerichtet hat und mittlerweile so dicht geworden ist, dass die Tatsachen selbst nur noch schwer zu erkennen sind, etwas zu lichten. Dies erweist sich aufgrund der bereits angesprochenen undurchsichtigen Literatur- und Quellenlage als äußerst kompliziert.

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