Tracht der Kelten im 3. bis 1. Jh. v. Chr (German Edition) by Lars Steffes

By Lars Steffes

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Archäologie, be aware: Sehr intestine, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Mittelseminar: Tracht und Kleidung in der Vorgeschichte, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die folgende Hausarbeit soll einen Überblick über die Tracht der Kelten im three. bis
1. Jh. v. Chr. geben. Ziel ist es, Handwerk und Mode der Kelten aufgrund von
Funden und Überlieferungen, sowohl aus dem eigentlichen Kulturkreis wie auch
aus der Sicht anderer Völker zu beleuchten. Hauptaugenmerk wird auf die
eigentlichen Textilien und weniger auf weitere Trachtbestandteile gelegt. Eine
Ausnahme bilden die Fibeln, die ein wichtiger Bestandteil der Tracht und schon
mehr ein Kleidungsstück als ein reines Accessoires waren. Als erstes wird das
Handwerk betrachtet. Wie und mit welchen Mitteln werden die Stoffe für die
Textilherstellung gewonnen und verarbeitet? Dann werden anhand von Funden,
die in der Latènezeit vorherrschenden Stoffe und Muster im Kontext zu früheren
Perioden dargestellt. Da diese Funde nur Bruchstücke der eigentlichen Kleidung
sind und keine Auskunft über die Trageweise geben, werden abschließend
künstlerische Darstellungen aus dieser Zeit betrachtet. Dabei werden
Darstellungen aus dem eigenen Kulturraum und von benachbarten Völkern
herangezogen. Damit ergibt sich ein Überblick von der Gewinnung der Stoffe
über Verarbeitung hin zu der handwerklichen Herstellung und der Trageweise. [...]

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Ungleiche Pfade?. Innovationskulturen im deutsch-deutschen by Uwe Fraunholz,Thomas Hänseroth

By Uwe Fraunholz,Thomas Hänseroth

Die historische Innovationsforschung nimmt seit längerem Anregungen der Neuen Kulturgeschichte in ihre Forschungsdesigns auf. Ein Resultat ist der Ansatz der „Innovationskultur“, dem dieser Band gewidmet ist. Dazu gehört eine grundsätzliche Aufgeschlossenheit für Ansätze der Verflechtungsgeschichte: Wurden Technik-, Wissenschafts- und Wirtschaftsgeschichten von Bundesrepublik und DDR bislang überwiegend aus der Perspektive unabhängig voneinander existierender Parallelgeschichten erzählt, werden hier beide deutsche Staaten zur Zeit der globalen Ost- West-Konfrontation vergleichend in den Blick genommen. Ist aus dem deutsch-deutschen Vergleich ein Mehrwert an Erkenntnis zu ziehen? Lassen sich in beiden deutschen Staaten trotz divergierender Innovationssysteme Spuren einer geteilten „Innovationskultur“ finden?

Die Autorinnen und Autoren des Bandes nähern sich einer Beantwortung dieser Fragen u. a. durch die Untersuchung von Entwicklungen in Maschinenbau, Informatik, Biotechnologie und Hausgerätetechnik.

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Mein letzter Arbeitstag: Abgewickelt nach 89/90. Ostdeutsche by Katrin Rohnstock

By Katrin Rohnstock

Mit dem Mauerfall am nine. November 1989, spätestens dann mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am three. Oktober 1990, änderte sich für die meisten DDR-Bürger ihr ganzes Leben. Zuvorderst trafen die Wendefolgen ihren Arbeitsbereich: Reihenweise machten DDR-Betriebe dicht, die Verwaltungen wurden umgekrempelt und oftmals mit Westdeutschen besetzt; die Wissenschaftseinrichtungen bildeten keine Ausnahme. Abwicklung, Evaluierung und Entlassung waren die Schlagworte der nächsten Jahre. Weggehen und Versuch beruflich neu Fuß zu fassen, bestimmten lange Zeit das Leben der Ostdeutschen. Für nicht wenige conflict der erzwungene Neuanfang eine likelihood, für viele allerdings brachte er auch bittere Erfahrungen mit sich. Mein letzter Arbeitstag schildert nüchtern und ohne Larmoyanz höchst unterschiedliche ostdeutsche Schicksale, die doch exemplarisch fürs Ganze stehen - im Guten wie im Schlechten.
Unverzichtbar für alle, die sich über die »Wende« und ihre Folgen informieren wollen.

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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des by Thomas Babington Macaulay

By Thomas Babington Macaulay

Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten - Erster Band
Thomas Babington Macaulay, Britischer Historiker, Dichter und Politiker (1800 -1859)

«Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten - Erster Band», von Thomas Babington Macaulay. Ein dynamisches Inhaltsverzeichnis ermöglicht den direkten Zugriff auf die verschiedenen Abschnitte.

Inhaltsverzeichnis
- Präsentation
- Einleitung
- Band I. Geschichte Von England Seit Der Thronbesteigung Jakob's Des Zweiten

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Kalter Krieg im Äther - Der Ost-West-Konflikt in politischen by Michael Kuhlmann

By Michael Kuhlmann

Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, word: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), 287 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Sie hießen "Deutschlandsender", "Rundfunk im amerikanischen Sektor Berlins (RIAS)", "Deutscher Freiheitssender" oder "DT64". Der Kalte Krieg hatte seinen Höhepunkt erreicht, das Fernsehen steckte aber noch in den Kinderschuhen. Radiosender reichten in den 50er und 60er Jahren mühelos achthundert oder tausend Kilometer weit - bis weit hinter den Eisernen Vorhang. Ost und West ließen sich diese probability nicht entgehen. In Sendungen wie "Wir sprechen für Westdeutschland", "Gruß an die sector" oder "Berlin spricht zur area" wandten sich die Radiosender gezielt an die Hörer auf der anderen Seite der Systemgrenze. Mit Unterhaltungsprogrammen, vor allem aber mit politischen Botschaften.
Bald wurde der Wettlauf um das Publikum zu einer einseitigen Veranstaltung: Es ging nur mehr um die Hörer in der DDR. Der RIAS stellte sich an die Spitze der westlichen Sender - er deckte Menschenrechtsverletzungen und Mißwirtschaft in der DDR auf, berichtete über oppositionelle Bewegungen, er enttarnte öffentlich Stasi-Spitzel. Und Tag für Tag schalteten in der DDR Millionen Hörer ein. Die SED-Propaganda antwortete mit ohnmächtigem Haß.
In den sechziger Jahren begann sich das Klima zu entspannen - der neueingerichtete Deutschlandfunk aus Köln arbeitete nach der Devise: Fakten statt Propaganda. Und er zog damit noch einmal besonders wütende Angriffe der DDR auf sich.
Hatte am Ende der RIAS den Aufstand des 17. Juni 1953 ausgelöst? Mit welchen Mitteln antworteten Ost-Berliner Stationen wie DT64 oder Deutschlandsender? Welche Wirkung hinterließen diese Sendungen im Bewußtsein der Hörer? Halfen sie am Ende mit, die Loyalität der Ostdeutschen zum SED-Staat zu untergraben?

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Jüdischer Bolschewismus: Mythos & Realität (German Edition) by Johannes Rogalla von Bieberstein

By Johannes Rogalla von Bieberstein

Über die Bedeutung des „jüdischen Bolschewismus" für die Entstehung des tödlichen Antisemitismus in der NSZeit wurde bereits viel spekuliert. Doch die Geschichte zeigt: Er struggle Mythos und Wirklichkeit zugleich.

Die hinter der sozialistischen Idee stehende Überlegung klingt eigentlich ganz schlüssig: Der Sozialismus beseitigt die gesellschaftlichen Unterschiede und damit auch die Differenzen zwischen Juden und Christen. Dem Antisemitismus wäre damit der Boden entzogen. Bürgerliche und fromme Juden sprachen sich zwar von Anfang an gegen diesen Gedanken und damit gegen die „jüdische Romanze mit dem Kommunismus" aus. Nichtsdestoweniger wurde der Kommunismus von jüdischen Protagonisten mitgeprägt, was once nach seiner Ausartung in eine Diktatur rasch zum Mythos einer jüdischen Verschwörung führte.
Dass die gesellschaftlichen Unterschiede nicht zu beseitigen waren, bedarf zwanzig Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks keiner Erwähnung mehr. Dass aber auch der Antisemitismus durch den Bolschewismus nicht beseitigt, sondern im Gegenteil gar noch verschärft wurde, conflict nicht immer unumstritten.
Die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des „jüdischen Bolschewismus" beleuchtete der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein in einer Studie, die nun - überarbeitet - als Buch vorliegt. Viele vergessene oder verdrängte grundlegende Fakten werden dabei aufgerollt. Bieberstein widmet sich auch kaum bekannten Vorgängen in verschiedenen europäischen Ländern und zeigt auf, wie die rhetorische Figur vom „jüdischen Bolschewismus" antisemitische Ressentiments beförderte.

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Frieden durch Freihandel? Eine theoriegeleitete Analyse der by Damian Münzer

By Damian Münzer

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, observe: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Historisches Seminar), Veranstaltung: England im Viktorianischem Zeitalter, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Diskrepanz zwischen den Ideen des Freihandels und der praktischen Politik soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Dabei soll nicht untersucht werden, ob die Theorie sich vielleicht irre, vielmehr ob nicht eher günstige Bedingungen die Politik für den Freihandel öffnete, statt Postulate der Freihandelstheorie. Und die Politik letztlich mehr durch Interessen geleitet wurde, denn durch ethical. Besondere Berücksichtigung soll die Blütezeit des viktorianischen Englands erfahren, der Zeitraum zwischen 1846 und 1873. Des Weiteren sollen drei Bereiche einer Untersuchung unterzogen werden. Zum einen die Nichteinmischungspolitik dieser Jahre undzum anderen die Handelspolitik. Abschließend soll der Cobden-Vertrag näher beleuchtet werden. Da es um eine examine des Verhältnisses zwischen Theorie und Praxis geht, empfiehlt es sich zunächst die theoretischen Grundlagen der Freihandelsbewegung vorzustellen.

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Der Merkur-Wodan-Komplex (German Edition) by GardenStone

By GardenStone

Vor ungefähr zweitausend Jahren schrieb der römische Historiker Tacitus, dass die Germanen Merkur als höchsten ihrer Götter verehrten. Damit meinte er einen germanischen Gott, den er dem römischen Merkur gleichsetzte. Weil Tacitus den Namen aber nicht nannte, musste dieser erdeutet werden.
Viele Jahrhunderte später wurde unter den meisten Gelehrten Übereinstimmung dahingehend erreicht, dass Tacitus Wodan gemeint habe und auch heute wird diese Auffassung vielerseits noch als richtig angenommen.
Die Herleitung dieser Annahme wird hier mit Hilfe der vorhandenen historischen Quellen geprüft – das Ergebnis begründet schwerwiegende Zweifel an einer festsitzenden Sichtweise.

Dieses Buch erfordert die Bereitschaft komfortable und ausgetretene Pfade zu verlassen, um unvoreingenommen angeblich selbstverständliche ‚Fakten‘ unter die Lupe zu nehmen.

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Informationswissenschaft: Theorie, Methode und Praxis / by Gilbert Coutaz,Gaby Knoch-Mund,Ulrich Reimer

By Gilbert Coutaz,Gaby Knoch-Mund,Ulrich Reimer

Der Band vereint 18 gekürzte Masterarbeiten aus dem dritten Studiengang in Informationswissenschaft an den Universitäten Bern und Lausanne. Die praxisorientierten Arbeiten thematisieren aktuelle Entwicklungen, geben einen Überblick über den Theoriediskurs und zeigen Lösungen auf für gegenwärtige archivische und bibliothekarische Fragestellungen.

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Die Hausmarke - Die Unterschrift der Analphabeten im by Lilly Field

By Lilly Field

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, summary: Die Hausmarke struggle im Mittelalter Bestandteil der täglichen Lebens. Durch die Verbreitung der Schrift sahen sich die Menschen immer öfter gezwungen Verträger zu unterschreiben. Da sie oft nicht schreiben konnten, unterschreiben sie mit ihren Hausmarken.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung, Verwendung und Rechtssituation der Hausmarke, hinterfragt die Funktion und die Bedeutung, vor allem auch als Unterschrift.

Hier das Inhaltsverzeichnis und einige Auszüge:

I. Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1 2. Schriftkultur im Mittelalter
2.1 Definitionen
2.1.1 Oralität
2.1.2 Literalität
2.2 Schriftkultur im Mittelalter
2.3 Analphabetismus im Mittelalter
3. Die Hausmarke
3.1 Definition
3.2 Hinweise auf den Ursprung
3.3 Welche Personenkreise führten Hausmarken
3.4 Verwendung
3.4 Hausmarken als Unterschrift
4. Die Hausmarke als Unterschrift auf Urkunden und Schriftstücken aus dem Mittelalter
5. Fazit und Ausblick
II. AnhangI
III. Literaturverzeichnis
IV. Erklärung

Aus "Einleitung":
Im Mittelalter mussten Menschen Dokumente jeglicher artwork mit einem rechtskräftigen Zeichen versehen, auch wenn sie nicht Lesen oder Schreiben konnten. Eine Unterschrift, wie wir sie heute kennen, ist zu dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit. Viele konnten noch nicht mal ihren eigenen Namen schreiben. Hier kommt nun ein adjust culture ins Spiel, die den schreibe- und leseunkundigen Menschen des Mittelalters eine substitute bot, solch ein rechtskräftiges Zeichen als Unterschrift zu leisten, die Hausmarke.

Aus "Hinweise auf den Urspung":
Diese Kennzeichnung von Besitz oder hergestellter Waren warfare und ist immer noch weltweit verbreitet. Schon in der frühen Antike wurden Zeichen verwendet, die den Besitz oder den Urheber kennzeichneten. Bereits die Römer verwendeten individuelle Zeichen, die sie in ihre hergestellten Waren brannten, damit keine Verwechslung entstehen konnte. Die Hausmarke als Kennzeichen von Besitz wurde von den germanischen Stämmen verwendet. In Europa battle die Hausmarke tief mit den Traditionen des Alltags verflochten.

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